Paulas Nachrichten

Sender wieder einsammeln

08.10.2016, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Tausende Tiere haben von Forschern schon einen Sender bekommen. Doch was kann passieren, wenn Tiere sterben? „Wenn wir merken, dass ein Tier gestorben ist, sammeln wir die Sender wieder ein“, verrät der Fachmann Martin Wikelski. Bisher hätten die Fachleute auch alle Sender wiedergefunden.

Um die Tiere mit den Sendern so wenig wie möglich zu belasten, tüfteln die Forscher an immer neuen Sendern. Sie sollen noch kleiner und noch leichter werden. Dann können auch kleinere Tierarten die Sender tragen, zum Beispiel Amseln oder Stare. Sogar Insekten könnten mit winzigen Sendern herumdüsen.

Rund um die Uhr können diese kleinen Sender an Tieren Daten sammeln. Egal, ob diese in entlegenen Wüsten unterwegs sind, hoch in der Luft flattern oder tief im Regenwald herumkreuchen. Die Sender müssen allerdings so klein und leicht sein, dass sie die Tiere nicht behindern.

Und klein und leicht heißt meist auch: Sie besitzen nur eine kleine Batterie. Damit die möglichst lange hält, müssen die Sender energiesparend arbeiten. Deshalb schicken sie ihre Daten zum Beispiel nur zu bestimmten Zeiten hoch zur ISS. Nämlich nur dann, wenn die Raumstation gerade über sie hinwegdüst. Dann gibt es ein Signal, das den Sendern verrät: Jetzt können sie ihre Daten schicken.

Im Icarus-Projekt arbeiten die Forscher auch daran, die Sender zu verkleinern. Und so zu verbessern, dass sie möglichst lange Daten sammeln können.

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