Paulas Nachrichten

Rattern und Quietschen

27.07.2012, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Eine lustige Melodie oder jemand, der singt – das braucht man beim Electric Boogaloo nicht. Oder zumindest nicht unbedingt. Denn wichtig ist vor allem der Rhythmus der Musik. „Manchmal reicht nur der Beat“, sagt Tanzlehrer Ioannis Hatsis. Also das, was zum Beispiel das Schlagzeug spielt. Etwa: Klopf, tusch. Klopf, klopf. Tusch. Die Bewegungen beim Tanzen müssen auf jeden Fall zum Rhythmus passen. Oft gibt es in der Musik für den Electric Boogaloo noch besondere Geräusche – etwa Maschinen-Geräusche, Geratter oder Quietschen. Denn dann wirken die Roboter-Bewegungen noch echter.

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