Paulas Nachrichten

Peitschen und Glocken

17.02.2012, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Wusstest du, dass es viele Bräuche gibt am Ende des Winters? Manche davon klingen ziemlich ungewöhnlich. In einigen Orten in Südtirol in Italien zum Beispiel findet das Zusslrennen statt. Dabei laufen Männer mit schweren Kuhglocken durch die Straßen. Die Männer sind von Kopf bis Fuß weiß gekleidet. Und geschmückt sind sie mit Blumen aus buntem Krepppapier. Die großen Glocken haben sie um den Bauch geschnallt. Damit machen sie einen Höllenlärm. Das soll die Wintergeister verjagen und die Natur aufwecken.

In manchen Gegenden in Bayern und Österreich gibt es das Aperschnalzen. Mit lautem Peitschenknallen sollen die bösen Mächte der Finsternis vertrieben werden. Und die Peitschenknaller wollen die guten Geister des Frühlings wecken. Die Peitschen heißen Goaßln. Sie bestehen aus einem kurzen Stiel und einer langen Schnur. Inzwischen glauben die Menschen zwar nicht mehr an Wintergeister und so was. Aber die Bräuche schauen sich trotzdem viele Leute an und finden sie lustig.

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Gitarre spielen ohne Gitarre

Luftgitarristen auf der Bühne

Jemand macht auf einer Bühne wilde Bewegungen und trägt dabei ein Kostüm. Vielleicht spielt derjenige ja Luftgitarre. So nennt man es, wenn jemand ohne E-Gitarre E-Gitarre spielt. Es gibt sogar eine Weltmeisterschaft.…

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