Paulas Nachrichten

Paul Nipkow und das Fernsehen

25.03.2017, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Ein Mann namens Paul Nipkow war für die Erfindung wichtig

Der Ton- und Fernsehtechniker Reinhard Exner von der Stiftung Deutsches Rundfunkarchiv (DRA) in Potsdam-Babelsberg (Brandenburg) demonstriert, wie die von Paul Nipkow 1883 erfundene, spiralenförmig angeordnete Lochscheibe für die ersten Anfänge des Fernsehzeitalters in Deutschland funktionierte. Was das schwarze Ding ist? Die Nipkow-Scheibe war wichtig für das spätere Fernsehen. Foto: Nestor Bachman

(dpa) Er entwickelte vor ungefähr 130 Jahren eine Scheibe mit 24 kleinen Löchern, die sich drehte.

Die Löcher waren auf bestimmte Weise auf der Scheibe angeordnet. Durch ein Guckloch konnte man auf die Scheibe schauen.

Mit der drehenden Scheibe und dem Guckloch konnte Paul Nipkow leuchtende Bilder zerlegen.

Paul Nipkow entwickelte die Scheibe für ein Teleskop, mit dem man Sterne beobachten kann. Er dachte damals wohl noch nicht daran, dass es einmal so etwas wie einen Fernseher geben könnte.

Mit den Signalen von der Scheibe war es aber später möglich, Bilder in elektrische Signale und wieder zurück in ein Bild zu verwandeln.

Bis aus der Idee von Paul Nipkow die Art von Fernsehen wurde, wie wir sie kennen, dauerte es aber noch viele Jahre.

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Ein Schaf als Mähmaschine

BERLIN (dpa). Wenn du nächstes Mal Schafe siehst, guck doch mal, ob du ein Rhönschaf entdeckst. Diese Tiere erkennst du an ihrem schwarzen Kopf. Hörner haben sie nicht. Hinter den Ohren beginnt die weiße Wolle. Ihr Körper ist lang und kräftig.

Rhönschafe sind sehr selten. Sie wären sogar…

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