Paulas Nachrichten

Mit Elektro-Antrieb auf Verbrecher-Jagd

15.10.2015, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

NÜRNBERG (dpa). Elektro-Autos sind leise. Sie machen dazu noch keinen Dreck. Aber taugen sie auch für die Polizei-Arbeit? Das möchte die Polizei in Bayern herausfinden. In den Städten Nürnberg, München und Augsburg testet sie künftig drei Elektro-Streifenwagen.

Die Autos sehen von außen wie normale Streifenwagen aus, mit Blaulicht, Leuchtstreifen und Polizei-Aufschrift. Aber sie fahren mit Strom statt mit Benzin. 150 Stundenkilometer schnell fahren sie maximal, sagen die Autobauer.

Nach etwa 160 Kilometern ist die Batterie leer. Es dauert dann ungefähr sechs Stunden, sie wieder aufzuladen. Das erzählte die Polizei. An einer Schnell-Lade-Station soll es aber in weniger als einer halben Stunde gehen. Am Donnerstag stellte die Polizei die Autos vor.

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Kleiner Panda hat jetzt einen Namen

TOKIO (dpa). Noch ist das Panda-Baby klein und tapsig. Kein Wunder, es kam ja auch erst im Juni auf die Welt. Jetzt hat es endlich einen Namen: Shan Shan heißt das Bärchen. Übersetzt bedeutet der Name so viel wie „Süßer Duft“.

Shan Shan lebt in einem Zoo in dem Land Japan in Asien. Der…

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