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Maxie ist gespannt auf „Jugend trainiert“

13.09.2011, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Schüler aus ganz Deutschland kommen in wenigen Tagen nach Berlin. Sie spielen dann unter anderem Beachvolleyball, Hockey, Fußball oder Tennis gegeneinander. Das Ganze nennt sich „Jugend trainiert für Olympia“, der Wettbewerb für Schul-Mannschaften.

Auch Maxie aus Berlin ist dabei. Sie spielt Beachvolleyball. Sie wird mit ihren Mitschülern antreten, um für ihr Bundesland den Titel zu verteidigen. Die 17-Jährige gilt als eine der besten jungen Beachvolleyballerinnen Deutschlands. dpa-Nachrichten für Kinder erzählte Maxie, wie sie zum Sport kam.

Warum spielst du Beachvolleyball?

„Ich habe als Kind meistens mit meinen Eltern Urlaub an der Ostsee gemacht, in Prerow. Da hat mein Vater immer am Strand Beachvolleyball gespielt. Ich habe oft mitgespielt und mir hat es so gefallen, dass ich angefangen habe, im Verein zu trainieren. Da war ich etwa acht Jahre alt.“

Ist das nicht anstrengend, wenn ihr im Sommer draußen in der Sonne trainiert?

„Ja, man schwitzt sehr viel und muss deshalb genug trinken. Außerdem sollte man sich immer gut eincremen, um sich vor Sonnenbrand zu schützen. Sonst gewöhnt man sich aber an die Hitze. Und es macht ja auch großen Spaß, draußen zu spielen.“

Hast du schon mal bei „Jugend trainiert für Olympia“ mitgemacht?

„Nein. Im vergangenen Jahr hätte ich die Chance dazu gehabt, aber konnte dann leider nicht dabei sein, weil ich verletzt war: Ich hatte mir das Kreuzband gerissen. Ich bin gespannt auf den Wettbewerb und freue mich sehr darauf.“

Wie bereitest du dich darauf vor?

„Die Sommersaison ist vorbei, wir trainieren schon wieder in der Halle.

Da wir bei „Jugend trainiert für Olympia“ natürlich auf Sand spielen, werden wir das vorher auch noch ein paar Mal im Training machen. Dieses tägliche Training ist die beste Vorbereitung für so einen Wettkampf.“

Willst du denn irgendwann auch mal bei den Olympischen Spielen dabei sein?

„Das wäre ein tolles Ziel, aber so weit denke ich jetzt noch nicht. Wichtiger ist für mich im Moment zum Beispiel die Vorbereitung auf die Jugend-Weltmeisterschaft im kommenden Jahr.

Wenn ich da gut abschneiden sollte und bei weiteren großen Wettbewerben auch, dann denke ich vielleicht irgendwann sogar über Olympia nach.“

Beachvolleyball-Training in der Halle im Schul- und Leistungssportzentrum Berlin. Foto: Juliane Gringer

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