Paulas Nachrichten

Lichter als Wegweiser

08.08.2015, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Wenn Seeleute früher ihren Weg suchten, halfen ihnen Leuchttürme. Diese leuchteten in der Dunkelheit und waren Wegweiser, um sich auf See zu orientieren. „So wussten die Seefahrer, wo sie gerade waren und wo sie hinfahren mussten, um etwa in den nächsten Hafen zu kommen“, sagt Hinrich Gerresheim. Die Lichtsignale waren dabei wichtig. Das ist auch heute noch so.

Der Leuchtturm in Pilsum schickte nicht nur einen einfachen Lichtstrahl aus. Oben in seinem Lampenraum gab es noch Otter-Blenden. Das waren seitlich vor den Fenstern eine Art Klappen, die in einem bestimmten Rhythmus immer auf und zu gingen. So kam das Leuchtturm-Licht mal durch und mal nicht.

„Auf See sah das aus wie ein Blinken oder Blitzen“, erklärt der Experte. Je nachdem wo die Seefahrer waren, erkannten sie das Licht des Leuchtturms als ruhigen Lichtstrahl oder als Blinken. So wussten sie, wohin sie fahren durften – und wohin nicht.

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