Paulas Nachrichten

Laufende Türme, springende Pferde

15.10.2011, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Es gibt beim Schach schwarze und weiße Figuren: jeweils acht Bauern, zwei Türme, zwei Springer, zwei Läufer, eine Dame und einen König. Am Anfang hat also jeder Spieler 16 Figuren.

Die Spieler versuchen, die Figuren des anderen zu schlagen, sodass die vom Feld müssen. Ziel ist es, den König auszuschalten, so, dass der nicht mehr gerettet werden kann. Man sagt dazu auch: Den König mattsetzen. Auf seinen eigenen König muss man also gut aufpassen.

Man schlägt eine Figur des Gegners, indem man eine eigene Figur auf deren Feld zieht. Die unterschiedlichen Spielfiguren darf man unterschiedlich bewegen.

Die Türme dürfen beliebig viele Felder gehen, aber nur geradeaus und seitwärts, also vor und zurück, links oder rechts. Der Läufer zieht nur schräg, also diagonal. Er darf auch so weit er will, und die Richtung ist egal. Die Dame darf so weit sie will vor oder zurück, links oder rechts oder schräg. Der König zieht ein Feld weit, in alle Richtungen.

Der Springer hat die Form eines Pferdekopfes. Er bewegt sich ein Feld gerade, eins schräg. Die Richtung ist egal. Die Bauern können meistens nur ein Feld vorrücken. Gegnerische Figuren dürfen sie allerdings nur schräg schlagen.

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