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Küken blicken putzig vom Ostertisch Diese Osterküken haben große Kulleraugen und lassen sich aus wenigen Zutaten zubereiten

07.03.2015, Von Jennifer Heck — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Schnabel und die Füße aus einer Möhre, die Augen aus einer Gurke – und schon werden aus hart gekochten Eiern kleine Osterküken. Sie sehen nicht nur schön aus, sondern schmecken auch lecker!

BERLIN (dpa). Oh, wie niedlich! Diese lustigen Osterküken lassen sich aus wenigen Zutaten zubereiten. Du brauchst dazu fünf hart gekochte Eier, eine dicke Möhre, eine Gewürzgurke, Senf, Mayonnaise, Salz und Pfeffer. Am besten sind die Eier noch warm, wenn du anfängst. Dann lassen sie sich besser schälen.

Klopfe dazu jedes Ei ganz oft auf den Tisch, damit seine Schale viele Risse bekommt. So geht sie am einfachsten ab. Damit kein Stückchen als Rest am Ei kleben bleibt, wasche die Eier nach dem Schälen kurz unter laufendem Wasser ab.

Dann legst du das Ei auf ein Brett so vor dich hin, dass seine Spitze nach rechts zeigt. Nun schneide es ein bisschen rechts von der Mitte durch. Lass dir dabei am besten von einem Erwachsenen helfen.

Siehst du nun das Eigelb? Ob es klappt, ist Zufall! Denn bei jedem Ei sitzt das Eigelb ein bisschen anders. Wenn du noch kein Eigelb siehst, schneide noch eine Scheibe vom Ei ab. Spätestens dann sollte es zu sehen sein.

Nun pulst du mit einem möglichst kleinen Löffel ganz langsam und vorsichtig das Eigelb aus dem Ei. Das Eigelb lässt du einfach in eine Schüssel fallen. Bei manchen Eiern geht das Pulen ganz leicht, an anderen klebt das Eigelb mehr fest.

Sind alle Eier leer, zerdrückst du das Eigelb mit einer Gabel. Es sollten keine großen Klumpen mehr darunter sein. Dann gibst du einen Esslöffel Mayonnaise und einen Teelöffel Senf dazu. Vermische und zerdrücke alles mit der Gabel, bis eine Art Brei entsteht. Darüber streust du etwas Salz und etwas Pfeffer und rührst wieder gut durch.

Nimm jetzt wieder den kleinen Löffel und befülle die Eiweiß-Höhlen vorsichtig mit der gelben Masse. Gib so viel davon hinein, bis ein richtiger Hügel mit Eigelb auf dem Eiweiß sitzt. Jetzt kommt die abgeschnittene Ei-Spitze wie ein Hut obendrauf.

Als Nächstes bekommt das Küken Füße. Schäle dazu die dicke Möhre und schneide ein paar Scheiben davon ab. Beim Schneiden lässt du dir wieder helfen. Für die Krallen an den Füßen schneidest du aus den Möhrenscheiben eine bestimmte Form: wie eine Krone mit drei Zacken. Diese legst du vorsichtig unter die Küken.

Für den Schnabel kannst du zum Beispiel eine Möhrenscheibe in Stücke schneiden – wie einen Kuchen. Diese Stücke steckst du mitten in die Eigelb-Masse. Nun fehlen nur noch die Augen. Dazu hebelst du mit dem Messer kleine Stückchen aus der Gewürzgurke. Steck sie links und rechts oberhalb des Schnabels ins Eigelb. Sie sehen aus wie große Kulleraugen. Und schon sitzt ein putziges Küken vor dir.

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