Paulas Nachrichten

Koalas in Australien – mal zu viel, mal zu wenig

23.03.2015, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

ADELAIDE (dpa). Koalas sind so niedlich, dass man eigentlich gar nicht genug von ihnen bekommen kann. Eigentlich. In ihrer Heimat Australien haben manche Menschen die Nase voll von den Tieren. Die Koalas haben sich in einigen Regionen so stark vermehrt, dass sie der Umwelt schaden.

Zum Beispiel auf einer Insel vor der Küste Australiens: Dort gingen die Eukalyptus-Bäume ein, weil die Koalas sie komplett kahl gefressen haben. Darunter leiden auch andere Tiere, die in den Eukalyptus-Wäldern leben. Mittlerweile wird ein Teil der Koalas unfruchtbar gemacht. Dann können sie keine Jungen mehr bekommen.

In anderen Teilen Australiens sinkt die Zahl der Koalas aus anderen Gründen. Dort breiten sich die Menschen und ihre Städte so sehr aus, dass die Koalas wenig Platz zum Leben haben. Von den niedlichen Beuteltieren gibt es also mal zu viele und mal zu wenige.

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Kleiner Panda hat jetzt einen Namen

TOKIO (dpa). Noch ist das Panda-Baby klein und tapsig. Kein Wunder, es kam ja auch erst im Juni auf die Welt. Jetzt hat es endlich einen Namen: Shan Shan heißt das Bärchen. Übersetzt bedeutet der Name so viel wie „Süßer Duft“.

Shan Shan lebt in einem Zoo in dem Land Japan in Asien. Der…

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