Paulas Nachrichten

Kleiner Schwanzlurch mit Superkräften

16.06.2015, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Plattgedrückt, scheu und oft fast durchsichtig: Diesen unscheinbaren Gesellen könnte man leicht übersehen. Doch der Axolotl hat einiges drauf. Wenn das Tier ein Ärmchen oder Beinchen verliert, wächst das Körperteil einfach nach.

In ihrer mexikanischen Heimat sind Axolotl immer seltener zu finden – die Axolotl gehören inzwischen zu den vom Aussterben bedrohten Tierarten. Foto: Jan-Peter Kasper

(dpa) Für Forscher ist der Axolotl deshalb spannend. Das Tierchen lebt in Kanälen und Feuchtgebieten einer Gegend im Land Mexiko. Doch er ist stark vom Aussterben bedroht. Zum Beispiel machen ihm verschmutztes Wasser, Lärm, Licht und Fressfeinde das Leben schwer.

Experten wollen helfen

Experten wollen ihm deshalb helfen. Sie legen kleine, saubere Kanäle an, in denen der Axolotl dann ganz in Ruhe umherschwimmen soll.

Spezielle Gitter dort halten etwa Fische ab, die ihn fressen. Außerdem wollen die Forscher auch herausfinden, ob sich der Axolotl auch in anderen Gegenden wohlfühlt.

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Ein Roboter im Krankenhaus

KIEL (dpa). Zora heißt eine neue Mitarbeiterin in der Kinder-Klinik der Stadt Kiel. Kiel liegt im Norden von Deutschland. Das Besondere an Zora: Sie ist ein Roboter.

„Linkes Bein strecken“, sagt Zora zum Beispiel. Ihre Aufgabe besteht darin, Kinder zu Fitness-Übungen zu motivieren. Sie…

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