Paulas Nachrichten

Kleine und große Vogeleier

27.03.2010, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Schoko-Eier zum Naschen zwischendurch, bunte hartgekochte Hühnereier zum Frühstück – Eier gehören bei uns zu Ostern wie die Hasen. In der Natur gibt es viele verschiedene Eier. Hier erfährst du etwas über die kleinsten und größten Vogeleier:

Das kleinste Vogelei legt die winzige Bienenelfe. Sie ist eine Kolibri-Art und ein sehr kleiner Vogel. Das Ei ist etwa so groß wie eine Erbse, es ist etwa fünf Millimeter lang. Es wiegt viel weniger als ein Gramm, also nicht einmal so viel wie eine volle Tintenpatrone.

Das größte Vogelei stammt vom Strauß aus Afrika. Es kann ein bis zwei Kilogramm wiegen, also so viel wie ein bis zwei Packungen Milch. Das Mega-Ei ist in der Regel so groß wie die Hand eines Erwachsenen. Es schmeckt auch. Ein einziges Straußenei könnte sich eine Schulklasse zum Frühstück teilen. Denn darin kann so viel Eigelb und Eiweiß wie in etwa 20 Hühnereiern stecken.

Noch größere Eier hat einst der Elefantenvogel gelegt. Der Riesenvogel ist aber schon lange ausgestorben. Einige Eier sind aber noch in Museen zu sehen. Sie wiegen oft um die zehn Kilogramm, sind also etwa so schwer wie ein Eimer voll Wasser.

Der Junge Karol hält auf der Ostsee-Straußenfarm in Hohenfelde (Kreis Plön) zwei Straußeneier fest. Dafür braucht man schon ein bisschen Kraft: Ein Straußenei kann ein bis zwei Kilogramm wiegen, also so viel wie ein bis zwei Packungen Milch. Foto: Horst Pfeiffer

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