Paulas Nachrichten

Jury beim Freeriding:

24.12.2015, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Mit Fernglas und Kamera im Hubschrauber

Heil unten ankommen – das ist beim Freeriding das oberste Ziel. Wenn Freerider bei Wettkämpfen gegeneinander antreten, geht es aber noch um mehr. Eine Jury bewertet, welche Strecke die Sportler sich ausgesucht und wie sie diese gemeistert haben. Dafür verteilen die Richter Punkte. Wer am Ende die höchste Punktzahl hat, ist Sieger.

Für eine schwierige Strecke gibt es zum Beispiel mehr Punkte als für eine leichte „Linie“. Die Richter bewerten auch Stil und Technik. Es geht darum, wie gut die Freerider springen, wie sicher sie auf dem Boden landen und wie flüssig sie ihre Strecke fahren.

Um die Freerider genau beobachten und bewerten zu können, stehen die Jury-Mitglieder auf einem Berghang. Der Berghang liegt gegenüber der Strecke. Die Richter benutzen dazu noch Ferngläser.

Außerdem ist ein Hubschrauber im Einsatz. Von dort wird mit Kameras gefilmt, wie sich die Freerider bewegen. Die Bilder werden oft direkt im Internet übertragen. Die Jury-Mitglieder können sich die Bilder auf Monitoren ansehen.

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