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In Anzug und Zylinder

30.12.2017, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die traditionelle Arbeitskleidung wird heute noch getragen

Schornsteinfeger kennen wir im schwarzen Anzug und mit Zylinder auf dem Kopf.

BERLIN (dpa). Alain Rappsilber erklärt, was es damit auf sich hat. „Unsere Arbeitsuniform wird Kehranzug genannt“, erzählt der Schornsteinfeger. „Sie besteht aus einem dicken, feuerfesten Stoff.“

Das ist wichtig, denn bei der Arbeit können Funken fliegen. Auch dass der Kehranzug schwarz ist, hat einen guten Grund: „Der Ruß ist ja auch schwarz. Schwarzer Ruß auf weißen Sachen? Das würde man nicht sauber kriegen.“

Schornsteinfeger haben außerdem ein weißes Tuch dabei. Das kommt vor den Mund, damit sie keinen Ruß einatmen.

Papiere und Vesper unter dem Hut

Und die ungewöhnliche Kopfbedeckung? „Den Zylinder tragen nur die Schornsteinfeger-Meister“, sagt Alain Rappsilber.

„Früher hat man darin auch Sachen transportiert, zum Beispiel Schreibunterlagen“, erzählt er.

„Man kann eine Menge auf dem Kopf herumtragen. Ich hab von Kollegen gehört, die auch ihr Brötchen darein getan haben.“

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