Paulas Nachrichten

Im Mischpult läuft alles zusammen

06.10.2012, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Dutzende Knöpfe, Regler und Lichter: Auf den ersten Blick sieht ein Mischpult super kompliziert aus. Kein Wunder: Im Mischpult kommen alle Signale der Mikrofone zusammen. Und am Mischpult kann der Tontechniker jedes Signal davon einzeln lauter oder leiser stellen. Das ist ein bisschen wie mit dem Lautstärkeregler an der Stereoanlage. Außerdem gibt es einen Knopf, den der Tontechniker braucht, um eine Position einzustellen: Steht der Gitarrist zum Beispiel auf der Bühne links, dreht er diesen Knopf so, dass die Gitarre aus den Lautsprechern auf der linken Seite erklingt. Dieser Knopf heißt bei den Tontechnikern „Panorama–Poti“.

Zudem gibt es noch Knöpfe für jedes Instrument, mit denen man Höhe und Tiefe reguliert. Wenn man einen Sänger zum Beispiel schlecht versteht, kann man das mit dem Equalizer (gesprochen: ikwälaisa) ein bisschen ausgleichen. Einen einfachen Equalizer hat auch fast jede Stereoanlage zu Hause. Außerdem gibt es noch Effekte. Wenn man die nutzt, klingt die Musik zum Beispiel so, als wäre man in einer großen Halle. Oder als säßen die Musiker im Badezimmer. Mit einem Mischpult lässt sich also viel am Klang verändern. Für einen Tontechniker ist ein Mischpult deshalb ein bisschen wie ein Instrument, auf dem er spielt.

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