Paulas Nachrichten

Harfen früher und heute

29.11.2014, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Harfe ist ein sehr altes Instrument. Experten meinen, dass schon vor Tausenden Jahren in Ägypten auf diesem Instrument Musik gemacht wurde. Früher sah es allerdings anders aus. Die ersten Harfen waren viel kleiner und hatten weniger Saiten. Die Harfe wird auf der ganzen Welt gespielt. In der Nähe des Gebirges Alpen ist sie vor allem als Instrument für Volksmusik bekannt.

So wird eine Harfe gespielt

Die Harfe gehört zu den Zupf-Instrumenten. Genauso wie die Gitarre, Zither und Mandoline. Diese Instrumente haben Saiten, die mit den Fingerkuppen gezupft werden. Dadurch bringt der Spieler sie zum Klingen.

Eine Harfe wird mit beiden Händen gespielt. Bis auf die kleinen Finger kommen alle Finger zum Einsatz. Harfen gibt es heute in verschiedenen Formen. Die Konzertharfe, die in Orchestern gespielt wird, ist die größte von allen. Sie hat in der Regel 47 verschieden lange Saiten. Die Saiten sind von oben nach unten in einen dreieckigen Rahmen gespannt. Damit man sich besser zurechtfindet, sind farbige Saiten darunter. Um alle Saiten zupfen zu können, wird die Harfe im Sitzen gespielt. Der Rahmen wird dabei leicht auf den Spieler zu gekippt und lehnt auf einer Schulter.

Bei jeder Saite der Harfe erklingt ein bestimmter Ton. Es ist aber möglich, die einzelnen Saiten einen halben Ton höher zu stimmen. Dazu gibt es an manchen Instrumenten Haken oder Klappen, die von Hand bedient werden.

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