Paulas Nachrichten

Gutes Ende – Reise einer Kamera

09.01.2018, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

SÜDEROOG (dpa). William ist „very happy“ (gesprochen: wärri häppi). Der Zehnjährige kommt aus England. Dort bedeutet „very happy“, dass er sehr glücklich ist. Denn William konnte am Samstag seine verlorene Unterwasser-Videokamera wieder in den Händen halten! Die Kamera hat eine echte Abenteuer-Reise hinter sich. Und so fing sie an: Im Sommer vergaß William seine Kamera beim Spielen am Strand in England. Die Wellen zogen sie in die Nordsee. Die Kamera ging auf eine monatelange Reise – bis sie endlich auf einer kleinen Insel an der norddeutschen Küste strandete. Beinahe wäre sie dann auf dem Müll gelandet.

Aber der Finder merkte: Die Kamera funktioniert ja noch. Er stellte dann das Video daraus ins Internet. Darin sieht man einen Jungen, Leute am Strand und schließlich Unterwasser-Bilder. Tausende Menschen sahen sich das Video an. So wurde William als Besitzer der Kamera gefunden. Und der reiste nun mit seinen Eltern am Wochenende auf die kleine Insel, um sie abzuholen. Darüber war er sehr glücklich.

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Dürfen Lehrer streiken?

Viele Lehrer sind Beamte ohne Streikrecht

KARLSRUHE (dpa). Wer sich ungerecht behandelt fühlt, sollte sich wehren dürfen. Das gilt zum Beispiel für Menschen, die ihrer Meinung nach zu wenig Geld verdienen. Oder für Mitarbeiter, die regelmäßig mehr Stunden arbeiten als…

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