Paulas Nachrichten

Grünzeug ist besser als Brot

30.05.2015, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

(dpa) Auch wenn das Füttern von Enten nicht so gut ist – vielen macht es einfach Spaß. Wer absolut nicht darauf verzichten will, sollte sich vorher informieren:

Ist das in meiner Heimatstadt erlaubt? Und wenn ja: Wo darf ich füttern?

Hinweise dazu findet man häufig auf den Internetseiten der Stadt oder des Bezirks.

Wo Enten gefüttert werden dürfen

Dort, wo Enten gefüttert werden dürfen, sollten sie kein Brot bekommen. Besser vertragen die Tiere zum Beispiel Grünfutter wie Gras und Kräuter, sagen Experten. Oder auch Haferflocken oder Getreidekörner, etwa aus der Tierhandlung.

Man sollte auch darauf achten, nur kleine Mengen zu füttern. Man weiß ja nicht, wer noch so vorbeikommt.

Damit das Wasser sauber bleibt, sollte man das Futter am Ufer auslegen und die Reste einsammeln und mit nach Hause nehmen.

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Paula möchte auch ein Denkmal für sich

Hallo, liebe Kinder,

in dieser Woche hat ja sogar manchmal die Sonne gescheint. Deshalb wollte ich wieder einmal bei meinen Entenkumpels am Neckar vorbeigucken. Besonders gerne gehe ich da runter zur Steinachmündung. Ich bin ganz lustig da runter gewatschelt. Ich habe ein lustiges Liedchen…

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