Paulas Nachrichten

Gespült, bis die Zelle unter Wasser stand

31.08.2013, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

(msb) Im Amtsgericht in Schorndorf befinden sich nicht nur der Gerichtssaal und die Büros der Richter. Es gibt dort auch zwei kleine Zellen. Es kann nämlich sein, dass Angeklagte manchmal warten müssen, bis ihr Fall vor Gericht verhandelt wird. Wenn die Angeklagten aus dem Gefängnis kommen, dann werden sie während dieser Wartezeit eingesperrt. Sie dürfen nämlich nicht frei herumlaufen. In der Zelle gibt es neben einem unbequemen Bett auch eine Toilette. Doch anders als bei euch zu Hause fehlt dort die Klospülung. Die Angeklagten müssen an der Pforte Bescheid geben. Der Pförtner drückt dann auf einen Knopf, und setzt die Toilettenspülung in Gang. Das war notwendig, weil frühere Angeklagte so oft gespült hatten, bis der Zellenboden unter Wasser stand. Das soll verhindert werden.

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