Paulas Nachrichten

Geister, die durch Kinderbücher spuken

28.06.2011, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Auch in Kinderbüchern spukt es ordentlich. Dort treiben sich zum Beispiel diese drei Geister herum:

Hui Buh das Schlossgespenst: Der Kartenspielmogler Hui Buh war früher ein Ritter, wurde dann aber erwischt, wie er beim „Schwarzer-Peter“-Spielen schummelte. Prompt verwünschte einer der anderen Ritter ihn zum Geist. Hui Buh ist total harmlos, weil er nie Glück beim Spuken hat. Deshalb spielt er lieber Streiche – und ist den anderen auf Schloss Burgeck ein guter Freund.

Fast Kopfloser Nick: Der Hausgeist in der Zauberschule Hogwarts ist über seinen Spitznamen überhaupt nicht glücklich. Viel lieber würde er als Sir Nicholas angeredet werden. Doch dummerweise ging bei seiner Hinrichtung etwas schief: Sein Kopf ist nur fast abgeschlagen, er hängt seitlich am Hals. Der Fast Kopflose Nick ist schnell gekränkt, aber er gibt Harry Potter und den anderen oft gute Tipps.

Das kleine Gespenst: Es lebt auf Schloss Eulenstein und wünscht sich nichts mehr, als die Welt auch mal am Tag zu sehen. Eines Tages geht der Wunsch in Erfüllung, doch damit fangen die Probleme erst an. In welche trubelige Welt ist es da hineingeraten? Zum Glück kann das kleine Gespenst auf seinen besten Freund zählen, den Uhu Schuhu.

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Es ist wohl nur ein Bär

BUFFALO (dpa). Das Seemonster Nessie, der Bergriese Bigfoot oder der Schneemensch Yeti: Auf der ganzen Welt gibt es immer wieder Erzählungen von unheimlichen Wesen. Manche Menschen wollen sie mit eigenen Augen gesehen haben. Niemand weiß so richtig, ob sie die Wahrheit sagen. Und keiner hat…

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