Paulas Nachrichten

Fangbeine mit Dornen

04.03.2017, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Gottesanbeterin ist eine raffinierte Jägerin. Sie schleicht sich langsam an ihre Beute heran und schnappt dann blitzschnell zu.

Unverwechselbar sind ihre Fangbeine. Die hält das Insekt normalerweise angewinkelt vor dem Körper. Bei der Jagd aber schnellen die Fangbeine nach vorn, schnappen nach der Beute und klappen wieder zusammen. „Das ist so ähnlich wie bei einem Taschenmesser“, erklärt der Experte Thomas Schmitt.

An den Fangbeinen gibt es mehrere Reihen mit Dornen. Und die haken ineinander, wenn die Beine wieder zusammengeklappt werden. So kann die Beute nicht mehr entkommen.

Für uns Menschen sind Gottesanbeterinnen übrigens nicht gefährlich: Sie stechen nicht, beißen nicht und sie sind auch nicht giftig.

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Mit dem Rad auf Beutefang

FRANKFURT/MAIN (dpa). Spinnen ernähren sich von Insekten. Doch um die zu fangen, müssen sie sich schon Mühe geben – und Netze bauen. Die wohl bekannteste Art von Spinnennetz ist das Radnetz. Es heißt so, weil die Form an ein Rad erinnert.

Radnetze bestehen aus Rahmenfäden, an denen das…

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