Paulas Nachrichten

Falsche Leuchtfeuer für Raubzüge

08.08.2015, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Wusstest du, dass Leute an den Küsten früher vermutlich Seefahrer austricksen wollten? Diese Menschen wussten, dass die Seeleute die Leuchtfeuer oder Leuchttürme nutzten. Damit ihre Schiffe zum Beispiel nicht zu dicht an den Strand fahren und dort im Sand stecken bleiben. Einige Küstenbewohner wollten aber genau das erreichen. Denn damals galt das sogenannte Strandrecht. Das bedeutet: Alles, was an den Strand gespült wurde, gehörte den Menschen, die dort lebten. Sie durften es sich nehmen. Fachleute vermuten: Manche Küstenbewohner zündeten falsche Leuchtfeuer an oder verdeckten Leuchtfeuer. Damit wollten sie die Seefahrer vom richtigen Kurs abbringen. Wenn deren Schiff dann an der Küste strandete, gehörten die Waren an Bord den Leuten dort.

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Paula möchte auch ein Denkmal für sich

Hallo, liebe Kinder,

in dieser Woche hat ja sogar manchmal die Sonne gescheint. Deshalb wollte ich wieder einmal bei meinen Entenkumpels am Neckar vorbeigucken. Besonders gerne gehe ich da runter zur Steinachmündung. Ich bin ganz lustig da runter gewatschelt. Ich habe ein lustiges Liedchen…

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