Paulas Nachrichten

Eine unsichtbare Prinzessin

22.03.2016, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Luna-Rosa nennt sich lieber Luna-Lila

Wilma hat eine unsichtbare Freundin. Foto: Argon Hörbuch

(dpa) Wilma hat eine Freundin, die nur sie sehen und hören kann. Alle anderen können das nicht. „Luna-Lila“ heißt sie – genauso wie das Hörbuch. Luna-Lila ist eine richtige Prinzessin und manchmal ziemlich launisch. Eigentlich heißt sie Luna-Rosa. Aber weil sie die Farbe Rosa hasst, hat sie sich einfach umbenannt. So eine unsichtbare Freundin ist etwas Tolles!

Es gibt immer jemanden zum Reden und sie kann Wilma gegen die Doppeldödel beistehen. Die Zwillinge Ulli und Olli sind neu in Wilmas Klasse. Sie machen sich einen Spaß daraus, den anderen Angst einzujagen. Außerdem sind sie scharf auf Wilmas Glitzerstift. Weil Wilma den Stift behalten will, haben die Jungs ihr Rache geschworen! Nun hat Wilma immer ein komisches Ziehen im Bauch, wenn sie an die Sache denkt. Luna-Lila schmiedet geniale Pläne, die aber leider nicht besonders gut klappen. In Wilmas Leben geht es auch sonst turbulent zu: Sie hat zwei Brüder. Nils, der jüngere, besitzt einen Monsterhund namens Schweini. Doch nur Nils kann ihn sehen, sonst niemand.

Die Hörzeit vergeht total schnell. Man denkt sich: Wie schön wäre es, auch einen unsichtbaren Begleiter zu haben, der einem Gesellschaft leistet? Die Sprecherin faucht und nölt, wenn sie die rotzfreche Prinzessin spricht. Für den Hörer ist das richtig lustig.

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Ein Roboter im Krankenhaus

KIEL (dpa). Zora heißt eine neue Mitarbeiterin in der Kinder-Klinik der Stadt Kiel. Kiel liegt im Norden von Deutschland. Das Besondere an Zora: Sie ist ein Roboter.

„Linkes Bein strecken“, sagt Zora zum Beispiel. Ihre Aufgabe besteht darin, Kinder zu Fitness-Übungen zu motivieren. Sie…

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