Paulas Nachrichten

Eine friedliche Welt

21.06.2011, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Viele Indianer träumten von einer Welt ohne Weiße. Dort wollten sie friedlich miteinander leben. Auch die Toten würden dann wieder unter ihnen sein. Dieses Ziel wollten sie mit einem heiligen Tanz erreichen, dem Geistertanz. Die Idee dazu verkündete ein Mann vom Volk der Paiute. Die Indianer sollten ein gutes Leben führen und tanzen, dann würde für sie eine neue Zeit beginnen – ohne Krieg, Unterdrückung und Weiße. Immer mehr Stämme fanden diese Idee gut. Auch Sitting Bull und andere Sioux-Indianer machten beim Geistertanz mit. Den Weißen war das stundenlange Singen und Tanzen unheimlich. Sie wollten es verbieten und die Anführer festnehmen. Dazu gehörte auch Sitting Bull. Doch bei der Festnahme ging alles schief und Sitting Bull wurde getötet.

Nicht alle fanden Sitting Bull gut

Nicht alle Indianer waren einverstanden damit, wie Sitting Bull die Weißen bekämpfte. Manche Stämme kamen gut klar mit den neuen Nachbarn und wollten einfach nur in Frieden leben. Einfacher war es für Völker, die als Bauern an einem Ort lebten. Sie konnten den Weißen zum Beispiel Gemüse oder Fleisch verkaufen und bekamen dafür Glas oder Waffen. Stämme wie die Sioux dagegen waren es gewohnt, den Büffelherden durch die Prärie zu folgen. Auf einmal reisten Tausende Siedler durch ihr Land und töteten die Bisons. Außerdem sollten die Sioux umziehen in abgegrenzte Gebiete, die man Reservate nennt.

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Paula sorgt sich um die Äpfel

Hallo, liebe Kinder,

in dieser Woche bin ich durch die Stadt zum Andreas gewatschelt. Der Wind hat ganz schön geweht. Der Andreas hat mich begrüßt: „He, Paula, schön dass du da bist! Der Wind hätte dich auch verwehen können. Oder auch deine Buchstaben. Dann hätte man gar nichts mehr auf…

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