Paulas Nachrichten

Ein Salatschädling?

14.09.2011, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Blätter angefressen und hässliche braun-weiße Flecken – da hat wahrscheinlich eine Miniermotte zugeschlagen! Dieses Insekt lässt sich das Grün von Kastanien schmecken, die weiß blühen.

„Die Miniermotte schadet den Bäumen, denn sie frisst ihre Blätter. Die Tiere bohren von außen die Blatthülle an und fressen das Innere“, erzählt ein Experte. Das machen aber nicht die Flattertiere selbst, sondern ihre Raupen.

Viele Leute sammeln Laub, um die Miniermotte zu bekämpfen. Denn die Tierchen machen es sich im Laub schön gemütlich und überleben so den Winter. „Deshalb ist es gut, wenn das Laub weggeräumt wird“, erklärt der Experte.

Doch warum gibt es überhaupt Schädlinge wie die Miniermotte? „Schädlinge richten zwar Schaden an, aber sie tun das nicht mit böser Absicht. Das ist in der Natur einfach so: Für die Raupen sind die Blätter Nahrung. Und sie werden selbst ja auch gegessen, zum Beispiel von Vögeln. Wenn wir Menschen Salat essen, könnte man auch sagen, dass wir ein Schädling für den Salat sind“, meint der Fachmann.

Paulas Nachrichten

Einmal schön gruseln, bitte

Die amerikanische Halloween-Tradition, im Oktober Kürbisse zum Herstellen von Fratzen zu nutzen, hat sich auch in Deutschland durchgesetzt

In der Nacht zum 1. November feiern viele Menschen Halloween. Woher kommt der Brauch? Einige Fachleute meinen:…

Weiterlesen

Weitere Nachrichten von Paula Alle Nachrichten