Paulas Nachrichten

Ein Leben auf Reisen

12.05.2016, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

BERLIN (dpa). Hin und her. Zugvögel verbringen ihr Leben damit, zwischen Sommer- und Winter-Quartieren hin und her zu fliegen. Sie flattern über Meere und Gebirge und überqueren auf ihrer Reise oft die Grenzen vieler Länder.

Zugvögel brauchen deshalb einen besonderen Schutz – und zwar in allen Ländern, die sie durchqueren. Das sagen Experten vor dem Welttag der Zugvögel am Dienstag. Pfuhlschnepfen zum Beispiel haben dringend Hilfe nötig, sagt ein Vogel-Schützer aus Neuseeland.

Einige dieser Langstrecken-Zugvögel überwintern in Neuseeland. Im Frühjahr fliegen sie dann zum Brüten nach Alaska. Unterwegs machen sie im Watt an der Küste Chinas Halt. In den vergangenen Jahren seien viele dieser Rastplätze zerstört worden, erklärt der Vogel-Schützer. Die Menschen haben Gebiete trockengelegt, um die Flächen zum Beispiel für Firmen zu nutzen.

Im vergangenen Monat einigten sich Fachleute in China und in Neuseeland darauf, zwei Rast-Gebiete besser zu schützen. Damit die Pfuhlschnepfen auch in Zukunft hin- und herfliegen können.

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Kleiner Panda hat jetzt einen Namen

TOKIO (dpa). Noch ist das Panda-Baby klein und tapsig. Kein Wunder, es kam ja auch erst im Juni auf die Welt. Jetzt hat es endlich einen Namen: Shan Shan heißt das Bärchen. Übersetzt bedeutet der Name so viel wie „Süßer Duft“.

Shan Shan lebt in einem Zoo in dem Land Japan in Asien. Der…

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