Paulas Nachrichten

Ein Fahrrad, viele Teile

18.07.2015, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Ein Lenker, zwei Reifen und ein Sattel. . . Schon ist das Fahrrad komplett. Von wegen! An so einem Fahrrad sind viele kleine und große Teile versteckt. Außerdem soll das Ganze noch schön aussehen. Fahrrad-Hersteller machen sich darüber viele Gedanken.

Oft stellen die Firmen jedoch nicht alle Teile selbst her. Es gibt Unternehmen, die vor allem Bremsen produzieren. Andere sind Spezialisten für Gang-Schaltungen. Fahrrad-Hersteller suchen sich dann aus, welche Teile am besten zu ihren Rädern passen – und bauen sie hinzu.

Sie schauen sich zum Beispiel verschiedene Klingeln an. Eine Klingel sollte natürlich gut zu hören sein, erklärt ein Fachmann. Dingdong, ringring, klingeling – jede Klingel hört sich ein bisschen anders an. Auch die Farben und die Form sind wichtig. Es gibt dicke Klingeln, aber auch kleine. Außerdem sollte eine Klingel gut zu bedienen sein.

Ähnlich wie bei der Klingel funktioniert es auch mit anderen Teilen. Die Fahrrad-Firmen überlegen sich zum Beispiel, welche Bremsen ihr Rad haben soll. Manche sind etwas teurer, dafür gehen sie nicht so schnell kaputt. Einige funktionieren besser bei Regen, andere auf trockenen Straßen.

Außerdem sollten die Entwickler darauf achten, dass der Fahrer gut an die Bremsen herankommt. Der Abstand des Brems-Hebels zum Lenker sollte also nicht zu groß sein. Fehlt nur noch der Sattel, die Reifen, der Lenker, der Rahmen, der Gepäckträger und, und, und. Irgendwann haben die Firmen ihr Fahrrad zusammengestellt. Verkäufer zeigen es dann in ihrem Fahrradladen. Nun dürfen die Kunden entscheiden, ob es ihnen gefällt oder nicht.

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