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Drei faire Tipps

18.04.2015, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Kleider, Schuhe, Smartphones – um diese Dinge herzustellen, müssen meist Arbeiter in fernen Ländern schuften. Dabei geht es nicht immer gerecht zu. Wenn du das nicht in Ordnung findest, kannst du etwas dagegen tun. Hier sind drei Tipps:

1. Sprich darüber! „Nicht jeder weiß, wie die Sachen entstehen, weder die Käufer noch die Händler“, sagt der Fachmann. Rede in deiner Familie darüber oder mit deinen Freunden, frag deine Lehrer. Wenn viele Menschen Bescheid wissen und das nicht gut finden, ändern sich vielleicht Dinge.

2. Mach dich schlau! Wenn du dich für faire Produkte interessierst: Erkundige dich im Geschäft nach ihnen. „Nachfragen ist das beste Mittel für uns“, sagt der Fachmann. „Denn wenn viele Leute etwa fragen, ob die Produkte fair gehandelt sind, dann denken auch die Händler darüber nach. Es ist wichtig zu zeigen, was uns wichtig ist und was wir nicht möchten.“

3. Achte auf deine Sachen! Wer weniger Löcher in seine Klamotten macht, braucht so schnell keine neuen. Und wer sein Telefon nicht auf den Boden fallen lässt, hat länger etwas davon. „Es steckt viel Arbeit in den Sachen, die wir tagtäglich benutzen. Also sollten wir sorgfältig mit ihnen umgehen“, sagt Fachmann Steffen Holzmann. Das spart Rohstoffe, Energie, Geld – und schont so die Umwelt.

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