Paulas Nachrichten

Der geteilte Regenwurm

24.04.2014, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

BERLIN (dpa). Aus eins mach zwei – das hört man manchmal, wenn es um Regenwürmer geht. Denn manche Leute glauben: Wenn man einen Regenwurm teilt, leben beide Hälften weiter. Doch das ist Quatsch, sagen Experten. Es kann aber sein, dass eine Hälfte weiterlebt. Dabei kommt es darauf an, an welcher Stelle der Regenwurm getrennt wurde. „Beim Regenwurm gibt es einen Kopf und ein Ende“, sagt Andreas Kinser von der Deutschen Wildtier-Stiftung. „Das Stück Wurm mit dem Ende würde nicht überleben können.“ Das Stück mit dem Kopf aber schon. „Je näher aber der Schnitt Richtung Kopf ist, desto unwahrscheinlicher ist es, dass dieser Teil überlebt.“ Fachleute raten deswegen, beim Umgraben im Garten besser eine Grabegabel zu nehmen als einen Spaten. „Damit werden Regenwürmer geschont“, sagt Magnus Wessel vom Bund für Umwelt und Naturschutz.

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Ein Schaf als Mähmaschine

BERLIN (dpa). Wenn du nächstes Mal Schafe siehst, guck doch mal, ob du ein Rhönschaf entdeckst. Diese Tiere erkennst du an ihrem schwarzen Kopf. Hörner haben sie nicht. Hinter den Ohren beginnt die weiße Wolle. Ihr Körper ist lang und kräftig.

Rhönschafe sind sehr selten. Sie wären sogar…

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