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Bestandteile des Blutes: rot, gelb und weiß

17.09.2011, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Ob du dir in den Finger schneidest oder dir auf der Straße das Knie aufschürfst: Das Blut, das aus der Wunde quillt, ist rot. Aber wenn man das Blut sammeln und in einem Gefäß stehen lassen würde, würde man sehen, dass nicht alles rot ist. Dann teilt es sich in seine Bestandteile – und manche davon sind gelb, weiß oder farblos.

Rote Blutkörperchen: Sie sind die einzigen roten Bestandteile des Blutes. Sie transportieren Sauerstoff aus der Lunge zu anderen Organen und dann Kohlendioxid wieder zur Lunge. Blut besteht fast zur Hälfte aus roten Blutkörperchen.

Weiße Blutkörperchen: In einem Liter Blut sind etwa 15 Tropfen weiße Blutkörperchen – also wenig. Aber die sind wichtig, denn weiße Blutkörperchen wehren Krankheitserreger ab. Sie erkennen und zerstören viele gefährliche Viren oder Bakterien.

Blutplättchen: Blutplättchen – etwa 25 Tropfen pro Liter Blut – sorgen dafür, dass nach einer Verletzung das Bluten aufhört. Sie lagern sich in der Wunde ab und lassen das Blut gerinnen. Die Wunde schließt sich. Blutplättchen sind farblos.

Blutplasma: Der Rest des Blutes – etwas mehr als die Hälfte - besteht aus Blutplasma.

Diese gelbliche Flüssigkeit sieht ein bisschen aus wie Urin. Darin schwimmen die Nährstoffe, die wir beim Essen und Trinken aufnehmen, aber auch die verschiedenen Blutkörperchen und Blutplättchen.

Das Blut, das aus einer Wunde quillt, ist rot. Foto: Judith Pulg

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