Paulas Nachrichten

Benannt nach dem Entdecker

06.02.2016, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

BERLIN (dpa). Wusstest du, dass das Down-Syndrom nach seinem Entdecker benannt ist? Dieser hieß John Langdon Down. Er war Arzt und kam aus dem Land Großbritannien. Vor 150 Jahren erkannte er: Es gibt Menschen, die bestimmte auffällige Merkmale haben. Diese beschrieb John Langdon Down genau.

„Typisch für Menschen mit dem Down-Syndrom sind zum Beispiel mandelförmige Augen, ein breiter Nasen-Rücken und eine große Zunge“, erklärt Kinderärztin Sabine Reiners. Außerdem sind ihre Muskeln nicht so stark. „Das fällt schon bei den Babys auf. Sie wirken häufig schlapper als andere Kinder.“

Von einem Syndrom sprechen Experten, wenn ein Mensch gleichzeitig verschiedene Krankheits-Zeichen hat. Außerdem hängen diese Anzeichen zusammen, so wie beim Down-Syndrom.

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Ein Fuchs im Eis

FRIDINGEN (dpa). Das sieht gruselig aus: Ein Fuchs ist in einem Eisblock eingefroren. Das Foto mit dem Tier ist gerade oft im Internet zu sehen.

Ein Jäger sagt: Der Fuchs sei in einen Fluss eingebrochen und dann im Wasser eingefroren. Er habe den toten Fuchs einige Zeit später mit einer…

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