Paulas Nachrichten

Beim Konzert klingt es anders

06.10.2012, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Wer schon mal bei einem Konzert seiner Lieblings-Band war, hat das vielleicht erlebt: Direkt vor der Bühne hören sich Lieder oft anders an als auf der CD zu Hause.

Bülent Serttas an seinem Mischpult beim Soundcheck zum Auftritt der Blue Man Group

Eine CD entsteht nämlich meist in einem Musikstudio. Dort spielen die Musiker in einem besonderen Raum. Es gibt dort besondere Mikrofone. Und die Wände sind oft speziell gemacht, damit die Musik nicht hallt. Die Tontechniker im Studio haben dann eine schwierige Aufgabe: Sie müssen versuchen, den Klang der Instrumente und der Sänger perfekt zu mischen. „Wenn man zu Hause die CD einlegt und die Augen zumacht, sollte man das Gefühl haben, dass die Band direkt im Wohnzimmer spielt“, erklärt der Fachmann Ulrich Schiller.

Wenn eine Band auf der Bühne spielt, ist das fast nicht möglich. Denn zwischen den Zuhörern und den Musikern ist viel Platz – dadurch ändert sich der Klang. Und ein Konzert unter freiem Himmel hört sich anders an als zum Beispiel in einer Kirche. Wenn Musik live gespielt wird, klingt sie immer anders als in einem Studio. Wer bei einem Konzert die Musik besonders gut hören will, macht es wie ein Tontechniker. „Ich stelle mich immer in die Nähe vom Mischpult. Ein guter Tontechniker wird immer darauf achten, dass die Musik dort, wo er steht, möglichst toll klingt“, sagt Ulrich Schiller. Ein weiterer Vorteil: Das Mischpult steht meist mitten im Saal – damit der Tontechniker nicht nur die Musik gut hört, sondern auch die Musiker gut sieht.

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