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Aufräumen macht dich zum Chef!

05.11.2011, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Aufräumen! Muss das denn sein? Viele Kinder und auch Erwachsene haben dazu oft keine Lust. Aber spätestens wenn die Lieblings-CD nicht mehr im Chaos zu finden ist, wird es Zeit. Aber nur keine Panik! Mit ein paar kleinen Tricks kann das Aufräumen sogar richtig Spaß machen.

Klamotten türmen sich in der Zimmerecke. Der Schreibtisch quillt über vor Papier und Buntstiften. Auf dem Boden liegt Spielzeug herum. Im Zimmer herrscht wieder mal Chaos! Und mit den Eltern gibt es deswegen auch noch Zoff. Das nervt! Ein bisschen Durcheinander ist gar nicht so schlimm, sagt Aufräumexpertin Melanie Ehlebracht. Sie ist Profi in Sachen Ordnung und zeigt, wie man richtig aufräumt. Für die Fachfrau ist jeder selbst der Chef seines eigenen Zimmers. Das heißt, er kann bestimmen, wie es darin aussieht.

Trotzdem: Ein wenig Ordnung muss sein. Schließlich will man ja als Chef nicht völlig den Überblick über all seine Sachen verlieren. Und Ordnung zu halten ist eigentlich gar nicht so schwierig: Am einfachsten ist es, erst gar nicht damit zu warten, bis alles total unübersichtlich ist. „Räumt lieber regelmäßig auf, vielleicht sogar täglich“, sagt die Fachfrau. Mit der Lieblingsmusik dazu kann das sogar Spaß machen.

Und es gibt viele nützliche Helfer: Regale sind gut, aber etliches kann auch in Kisten, Schubladen oder Beuteln aufbewahrt werden. Papier, Stifte und Scheren sind in Boxen besser aufgehoben. Puppen oder Kuscheltiere freuen sich über einen festen Platz, zum Beispiel in einer schönen Schachtel. Jeder sollte auch eine Krimskramskiste haben. Da gehört alles rein, von dem man sich nicht trennen will.

Damit alles so ordentlich bleibt, gibt es eine einfache Regel: Erst das eine Spielzeug wegräumen, bevor das nächste ausgepackt wird.

Und: Essensreste in die Küche zurückbringen. Wer möchte schon eine verschimmelte Brotscheibe unter seinem Bett finden? Auch schmutzige Wäsche gehört gleich in den Wäschekorb.

Was noch wichtig ist: „Die Schulsachen solltet ihr jeden Abend neu sortieren“, empfiehlt Frau Ehlebracht. Damit man morgens in der Eile nicht irgendein Heft suchen muss – das nervt nur unnötig.

Wo ist bloß mein Matheheft? Wenn die Sucherei losgeht, wird’s Zeit, sich ins Chaos zu stürzen und aufzuräumen. Foto: Melanie Ehlebracht

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