Paulas Nachrichten

Auf unerwünschte E-Mails

09.07.2008, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Auf unerwünschte E-Mails besser nicht antworten!

Mist! Wenn Leute in ihr E-Mail-Postfach gucken, meckern sie oft. Denn viele der Mails da drin sind Werbung oder komisches Zeug. Spam nennt man diese Nachrichten, die die Empfänger nicht haben wollen.

Die Mehrzahl der E-Mail-Nutzer in Deutschland kriegt jeden Tag Spam.

Die Fachleute sagen sogar, mindestens vier von fünf Mails, die auf der Welt verschickt werden, seien unerwünscht. Eigentlich drohen Leuten, die Spam abschicken, hohe Geldstrafen. Aber die meisten Spam-Mails kommen aus dem Ausland. Und da gelten die deutschen Gesetze nicht.

Aber natürlich kann man etwas gegen unerwünschte Mails tun. Die meisten Leute machen das auch. Sie haben einen Filter in ihrem Computer, der Spam herausfischt. Oder sie nutzen den Filter ihres E-Mail-Anbieters. Die Experten raten außerdem, auf Spam-Mails nicht zu antworten oder sich eine zweite E-Mail-Adresse zuzulegen. Auch eine komplizierte E-Mail-Adresse macht den Spam-Versendern die Arbeit schwerer.

„SPAM“ ist das Kürzel für spiced ham, gewürzter Schinken.

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