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Apotheker kennen sich mit Medikamenten aus

01.10.2015, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Fachleute müssen gut mit Menschen umgehen können – und sich in Biologie und Chemie auskennen

Wer etwas über Medikamente wissen will, geht am besten zu einem Apotheker. Diese Fachleute wissen zum Beispiel, wie man Arzneimittel richtig einnimmt. Außerdem kennen sie sich mit möglichen Nebenwirkungen aus.

Der Pharmazie-Student Hendrik Nieraad (links) übt mit einem anderen Studenten das „Kundengespräch“. Apotheker müssen auch wissen, wie man Arzneimittel richtig einnimmt. Foto: Fredrik von Erichsen

Eine wichtige Aufgabe von Apothekern ist deshalb, Menschen bei Medikamenten zu beraten.

Damit sie das alles wissen, haben die Fachleute lange studiert. Sie lernen an der Uni, wie Medikamente hergestellt werden. Natürlich geht es auch darum, was die Stoffe im Körper genau machen. Wer Apotheker werden will, sollte also auch die Fächer Biologie und Chemie mögen.

Doch nicht alle Apotheker arbeiten in einem Laden. Auch viele Krankenhäuser haben eigene Apotheken, die die Krankenhauspatienten mit Arzneimitteln versorgen.

Viele Apotheker forschen auch in einer Firma oder an einer Universität. Dort versuchen sie zum Beispiel, neue Wirkstoffe gegen Krankheiten zu entdecken.

Eine Menge Apotheker aus der ganzen Welt treffen sich gerade in der Stadt Düsseldorf in Nordrhein-Westfalen. Dort gibt es bis Samstag einen großen Kongress der Apotheker. Ungefähr 3000 Menschen wollen dabei sein.

Die Apotheker sprechen dort etwa darüber, wie Medikamente auf der Welt noch besser zum Einsatz kommen können.

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