Paulas Nachrichten

Alles muss versteckt sein!

30.03.2013, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Bei diesen Kinderspielen geht es ums Suchen und Finden

Verstecken: Dieses Spiel gibt es überall auf der Welt. Ein Kind hält sich die Augen zu, während sich die anderen Mitspieler irgendwo verstecken. Wer nicht warten will, bis er gefunden wird, begibt sich möglichst unbemerkt aus der Deckung, klatscht sich an einer zuvor verabredeten Stelle ab und ist dann frei.

 

Topfschlagen: Ziel des Spiels ist es, eine unter einem Topf versteckte Süßigkeit mit verbundenen Augen zu finden. Wer nach dem Topf sucht, darf einen Kochlöffel zur Hilfe nehmen. Ist der Schatz nicht mehr weit, sagen die anderen „heiß“. Ist er weit entfernt, sagen sie „kalt“.

 

Faul Ei: Hierfür braucht man so viele Mitspieler, dass man einen Kreis bilden kann. Die Gesichter zeigen in die Kreismitte. Eine Person bleibt außen, rennt um den Menschenkreis herum und lässt hinter irgendwem ein Taschentuch fallen. Der muss es bemerken, aufheben und den davon rennenden Taschentuchwerfer einholen. Dieser versucht, den freien Platz im Kreis einzunehmen. Bleibt das Taschentuch eine ganze Runde unbemerkt, rufen alle: „Faul Ei“. Die Schlafmütze muss in die Kreismitte, bis sie durch eine andere Person abgelöst wird.

 

Blinde Kuh: Einem Kind werden die Augen verbunden. Nun muss es versuchen, seine Mitspieler zu fangen. Die aber treiben Schabernack mit ihm – nähern sich an, laufen wieder weg. Wer gefangen und durch Tasten erraten wird, ist die nächste Blinde Kuh.

 

Schnitzeljagd: Etwas aufwendig, aber spannend ist es, eine Fährte mit Fragen oder Aufgaben zu legen. Jede Antwort leitet weiter zur nächsten Station. Das geht auch mit Hilfe eines Handys mit GPS-Empfang: So eine elektronische Schnitzeljagd nennt man Geocaching (sprich: „geokäsching“). Das Wort setzt sich aus „geo“ für Erde und „cache“ für Geheimlager zusammen. jul

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