Paulas Nachrichten

09.09.2015, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

einem wichtigen Wirtschaftszweig. Abfälle müssen behandelt, verwertet und beseitigt werden. Es geht um die Logistik der Entsorgung, insbesondere die Sammlung und den Transport von Abfällen. Für die Einsammlung und die Reinigung von Straßen, Betrieben, Einrichtungen und Haushalten koordinieren und optimieren die Fachkräfte Touren, sorgen für die Aufstellung und Bedienung von Containern für Altglas, Papier und Pappe, Biomüll und Restmüll. Auf Recycling- Höfen und in Aufbereitungsanlagen werden Abfälle sortiert und getrennt. Nach der Trennung und Sortierung erfolgen Wiederverwertung oder Beseitigung. Gegebenenfalls müssen Tests vorgenommen werden, um die Qualität der Stoffe zu prüfen. Altglas, Altpapier und Weißblech sind Sekundärrohstoffe und lassen sich vermarkten. Bauschutt und Sonderabfälle (zum Beispiel Batterien, Labormüll) müssen besonders behandelt und aufgearbeitet oder beseitigt werden, etwa in speziellen Deponien. Solche Lagerstätten benötigen regelmäßige Untersuchungen und Wartungen. Geprüft und dokumentiert werden vor allem Sickerwasser und Gase. Bei Entsorgungs- und Verwertungsbetrieben erfährt man Termine für Einstellungen und Ausbildungsbeginn. Ein gewisses technisches Verständnis ist vorteilhaft. Die Arbeit erfordert zum Teil körperlichen Einsatz. Die Ausbildung dauert drei Jahre und erfolgt im dualen System, das heißt im Betrieb und in der Berufsschule. Nach 15 Monaten Grundausbildung folgen die Fachqualifikationen. Man schließt mit der IHK-Prüfung ab.

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Ein Roboter im Krankenhaus

KIEL (dpa). Zora heißt eine neue Mitarbeiterin in der Kinder-Klinik der Stadt Kiel. Kiel liegt im Norden von Deutschland. Das Besondere an Zora: Sie ist ein Roboter.

„Linkes Bein strecken“, sagt Zora zum Beispiel. Ihre Aufgabe besteht darin, Kinder zu Fitness-Übungen zu motivieren. Sie…

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