Paulas Nachrichten

30.05.2012, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

So lange ist es noch garnicht her, da wurden noch Filme in Fotoapparate eingelegt. Für die Jüngeren unter uns: Das sind schwarze Zelluloid-Schlangen mit perforierten Rändern, die man nie – wirklich gar nie – zur Gänze aus ihrer runden Aufbewahrung ziehen durfte. Maximal 36 Fotos hatten darauf Platz. Spätestens bei Bild 50 wurde jeder stutzig und stellte fest, dass der Film (nicht) richtig eingelegt worden war. Ärgerlich, wenn just in diesem Moment große Augenblicke für die Nachwelt festgehalten werden sollten. Dann gab es kein einziges BIld von Taufe oder Konfirmation. Das passiert heute eigentlich keinem mehr. Dank entsprechender Speicherkarten produzieren Hobbyfotografen Hunderte von Aufnahmen mit ihrer Digitalkamera. Auswählen wäre eine klasse Sache. Das würde so mancher Bilderflut echt gut tun und so manchen Betrachter erfreuen. Das Sortieren ist auch garnicht so schwierig: Scharf soll das Foto sein und richtig belichtet. Wenn dann noch das drauf zu sehen ist, was man aufnehmen wollte, lohnt es sich schon fast, das Bild aufzuheben.

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Ein Vogel braucht mehr Kuhfladen

HAMBURG (dpa). Einen Star zu entdecken, ist gar nicht so schwer. Damit ist jetzt aber nicht ein berühmter Pop-Sänger gemeint. Sondern der Vogel! Denn bei uns leben Millionen Stare.

Du erkennst diese Vögel leicht an ihrem Gefieder. Allerdings ist es nicht immer gleich: Im Frühling sind die…

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