Nürtingen

Fürstliches Gartenvergnügen

08.07.2016 00:00, Von Jürgen Gerrmann — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Leserfahrt: Die Landesgartenschau in Öhringen beeindruckte mit ihrer Kombination aus Tradition und Moderne

Weltgeschichte und Kleinstaaterei auf engstem Raum: „Der Limes blüht auf“ lautet das Motto der Landesgartenschau 2016. Das Weltreich der Römer hatte über eineinhalb Jahrhunderte hier in Öhringen einen Außenposten. Zugleich ist Hohenlohe auch ein Beispiel für Deutschlands Zersplitterung. Unsere Leser waren freilich vor allem von der Blumenpracht dort begeistert.

Weltpolitik von früher: Schloss Öhringen spiegelt die einstige Bedeutung von Hohenlohe wider.
Weltpolitik von früher: Schloss Öhringen spiegelt die einstige Bedeutung von Hohenlohe wider.

Der Hofgarten ist der zentrale Punkt eines der für die Bevölkerung wichtigsten Ereignisse im Ländle. Es verwundert ja auch nicht. Schließlich wurden ja 30 Millionen Euro aus staatlichen oder kommunalen Kassen für die 30 Hektar ausgegeben.

Das war eines der Details, die die Führer Gerhard Steiner und Friedrich Heinle unseren Lesern mit auf den Weg in dieses Blumenparadies gaben.

Im Hofgarten, dem zentralen Punkt der Gartenschau, hat sich laut Heinle seit der Fürstenzeit (und die liegt immerhin schon zwei Jahrhunderte zurück) kaum was verändert.


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