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Tischtennis

Das Zelluloidspiel als Lebensinhalt

15.08.2013, Von Alexander Thomys — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Tischtennis: Der Wendlinger Matthias Landfried ist Bundesliga- und Nationaltrainer, Fachhändler und Online-Unternehmer

Als Abiturient lief Matthias Landfried einst durch die Esslinger Altstadt, als ihm schlagartig klar wurde, dass er doch nicht Architektur studieren wollte. Stattdessen machte sich der Wendlinger mit einem Sportartikelvertrieb und als Tischtennistrainer selbstständig. Mit Erfolg. Seit Kurzem ist der 38-Jährige nun Cheftrainer und Manager des Bundesligisten SV Plüderhausen. Die Geschichte eines Mannes, der Tischtennis lebt wie wohl kein Zweiter.

Matthias Landfrieds Tischtennis-Laufbahn in der Jugendzeit begann alles andere als vielversprechend. Mit zwölfeinhalb Jahren stand er 1987 erstmals an der Platte und war fasziniert von der „schnellsten Ballsportart der Welt“, wie Landfried erzählt. „Ich konnte einigermaßen spielen, war aber kein großes Talent.“ Ehrgeizig war der Wendlinger aber schon: „Ich hatte große Ziele, wollte Deutscher Meister werden. Und wenn schon nicht als Spieler, dann eben als Trainer.“


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