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Tränen der Enttäuschung bei Simone Roßberg

08.09.2018, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Mountainbike-WM: Kleinbettlingerin tut sich in der Höhe schwer

Bei der MTB-Weltmeisterschaft in Lenzerheide in der Schweiz hat Simone Roßberg eine Enttäuschung einstecken müssen. Die Kleinbettlingerin landete beim Sieg der Österreicherin Laura Stigger nur auf Platz 42.

Simone Roßberg musste aufgrund ihrer Weltranglistenposition aus der letzten Startreihe ins Rennen gehen. Das erwies sich für die 17-Jährige als erstes Handicap. Ziemlich am Ende des Feldes ging sie in die erste Abfahrt hinein. Die erhoffte Aufholjagd blieb allerdings aus. Es ging dann zwar vorwärts, sie verbesserte sich zwischenzeitlich mal um acht Positionen auf Rang 38, doch dann verlor sie wieder Plätze.

„Ich habe richtig schlecht Luft bekommen, das hatte ich noch nie“, erklärte Simone Roßberg. „Ich nehme an, es war die Höhe.“ Lenzerheide liegt 1500 Meter über dem Meeresspiegel. Mancher Athlet reagiert sensibel darauf und braucht eine entsprechende Anpassung, andere kommen gut damit klar. Eine junge Athletin wie Simone Roßberg, die zum ersten Mal mit einem Rennen in der Höhe konfrontiert ist, weiß das von sich natürlich noch nicht.

So fand sie kein Konzept, sich irgendwie zu behaupten. Dazu kamen Zweikämpfe, die mit harten Bandagen geführt wurden. „Zweimal ist mir eine einfach ins Rad gefahren“, erzählte sie. Außerdem rutschte sie einmal weg.


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