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Radsport

Das Radweg-Dilemma

03.08.2013, Von Mattis Nothacker — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Radsport: Sportler halten Radwege für ungeeignet, auf Straßen fühlen sie sich aber nicht willkommen

Die Radrennfahrer des RSC Nürtingen und des RSC Köngen fahren öfter mehrere hundert Kilometer auf den Straßen Deutschlands. So einfach, wie zum Beispiel die Fahrer der Tour de France, haben sie es aber nicht. Denn immer wieder gibt es Konflikte mit den Autofahrern.

Von Radrennfahrern wenig geliebt: Radwege.

Für Autofahrer können Radrennfahrer eine Last sein. Oftmals müssen sie ihnen im langsamen Tempo folgen, bis sie schließlich eine Überholmöglichkeit haben. Den Frust darüber bekommen die Radler dann meist zu spüren. „Es wird gehupt und gerufen“, regt sich Gerhard Wascher, Vorsitzender des RSC Köngen, über diese Ungeduld auf. Gerade über das Thema Radweg wird zwischen Autofahrern und Radfahrern oft gestritten. „Die Autofahrer sind gefrustet, die fragen sich, wieso wir nicht auf dem Radweg fahren,“ meint Rudi Ertinger, der Vorsitzende des RSC Nürtingen.


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