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Handball

Wolfschlüger wie Phönix aus der Asche

04.10.2018, Von Jens S. Vöhringer — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Handball-Württembergliga Süd: TSV dreht in der Schlussphase des Spitzenspiels gegen Lauterstein einen Fünf-Tore-Rückstand

Der Handball schreibt immer wieder unglaubliche Geschichten. Zeugen einer davon wurden gestern Abend die 350 Zuschauer des Württembergliga-Spitzenspiels zwischen dem TSV Wolfschlugen und der SG Lauterstein. Dank einer wahren Energieleistung in der letzten Viertelstunde gewannen die Gastgeber das schon verloren geglaubte Spiel noch mit 33:32 (16:17).

Marcel Planitz (beim Wurf) war in der Anfangsphase nicht zu stoppen und hielt sein Team mit den ersten vier Wolfschlüger Toren im Spiel. Foto: Urtel

Nach etwas mehr als einer Dreiviertelstunde setzte Veit Wager alles auf eine Karte. Der Trainer des TSV Wolfschlugen legte zum dritten und letzten Mal seinen grünen Auszeitkarton am Zeitnehmertisch ab, scharte seine Spieler um sich und griff in den folgenden 60 Sekunden noch einmal etwas tiefer in seine Trickkiste. Alles oder nichts hieß die Devise, der TSV-Coach krempelte sein Team für den Schlussspurt noch einmal völlig um und bewies dabei ein sehr glückliches Händchen. „Es ging darum, die schnellen Leute aufs Feld zu bringen“, meinte Wager hinterher über seinen taktischen Schachzug.


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