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Korreik fordert eine bessere Einstellung

07.12.2018, Von Horst Jenne — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Handball-Oberliga, Frauen

Drei Tage lang habe er sich aufgeregt, sagt Rouven Korreik. Der Trainer des Handball-Oberligisten TSV Wolfschlugen ärgerte sich maßlos über die 21:22-Niederlage des TSV Wolfschlugen gegen den SV Allensbach II. Er kritisiert die zu lasche Einstellung der „Hexenbanner“-Mädels und fordert, dass sie morgen (17 Uhr) bei der HSG Mannheim anders auftreten.

„Wir waren zu locker und zu unkonzentriert. Außerdem sind wir in der entscheidenden Schlussphase hektisch geworden“, bemängelt der TSVW-Coach. Viele technische Fehler, Fehlabgaben und Fehlwürfe kennzeichneten das Wolfschlüger Spiel. Solche Nachlässigkeiten wurden dann bestraft und führten dazu, dass der Spitzenreiter eine völlig unnötige Niederlage kassierte. Und das in eigener Halle. Gegen die angekündigte „Wundertüte“ vom Bodensee erlebten die Wolfschlügerinnen ihr blaues Wunder.

Dennoch blieb der Verlierer auf dem Platz an der Sonne und führt momentan die Tabelle mit 17:7 Punkten an. Dicht gefolgt von der HSG Leinfelden-Echterdingen mit derselben Punktzahl, der SG Schozach/Bottwartal (16:6 Zähler) und dem TuS Steißlingen (16:8). „Vielleicht ist die Niederlage gegen Allensbach unserer jungen Altersstruktur geschuldet“, mutmaßt Korreik. Er hat kaum ältere Spielerinnen in seinen Reihen, die in einer solchen Situation mit ihrer Routine Führungsarbeit leisten und die Nebenleute mitziehen.


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