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Zittern bis zum Schluss

20.05.2015, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Fußball-Kreisliga A, Staffel 2

Spitzenreiter SGEH hat sich gestern Abend beim TSV Grafenberg für die 1:2-Hinspielniederlage revanchiert und den Vorsprung auf Verfolger TSV Jesingen wieder auf vier Zähler ausgebaut. Allerdings mussten die Gäste bis zum Schluss zittern, bis der 2:1-Erfolg in trockenen Tüchern war. Dabei hatten die Älbler Chancen in Hülle und Fülle, schon in der ersten Halbzeit. Aber Grafenbergs Bester, Schlussmann Michael Maisch, trieb die Elf von Trainer Georgios Karatailidis mit Glanzparaden fast zur Verzweiflung. Beim 0:1 durch einen von Marc Kevin Theimer verwandelten Foulelfmeter war er aber machtlos (17.). Als Patrick Theiss eine klasse Vorarbeit von Dennis Oswald zum 0:2 abschloss (54.), schien die Messe gelesen. Doch urplötzlich waren die Hausherren da und Carmelo Sessa nutzte seine zweite Chance binnen kurzer Zeit zum 1:2 (60.). Es war nur ein Strohfeuer, doch in der Schlussphase lag sogar das 2:2 in der Luft. Auch weil die SGEH-Stürmer immer wieder zweiter Sieger gegen Maisch blieben. Grafenberg hatte Pech bei einem Pfostentreffer von Marco Berenyi (77.) und als Martin Kamradek nach einem Lupfer von Pascal Richter auf der Linie klärte, indem er den Ball an die Latte des eigenen Tores köpfte (79.). Sessa sah noch Gelb-Rot (90.+1). uba

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