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Sennerpokal

Im „Wohnzimmer“ ist’s einfach am gemütlichsten

24.07.2012, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Auch am zweiten Turniertag kommen über 1200 Besucher

Er zieht und zieht: Am Sennerpokal ist einfach kein Vorbeikommen, für die Fußballer nicht und natürlich auch für die Fans nicht. Gestern pilgerten bei schönstem Sommerwetter wie schon am Eröffnungstag wieder weit über 1200 Besucher aufs Vereinsgelände des TSV Grötzingen.

Fußball-Fan was willst Du mehr: der Besucherstrom reißt nicht ab.

Was für Boris Becker Wimbledon war, ist für die hiesigen Fußballer der Sennerpokal. „Das ist wie mein Wohnzimmer“, sagte Ronald Witt gestern. Der 43-Jährige ist zuletzt viel herumgekommen. Mit dem TSV Notzingen stieg er vor über einem Jahr in die Kreisliga A 2 auf, mittlerweile ist Witt aber wieder in der näheren Umgebung tätig und trainiert den SV 07 Aich. Damit darf er natürlich wieder mit seinen jetzigen Schützlingen am Sennerpokal teilnehmen – und das freut ihn ungemein. „Der Sennerpokal ist einfach toll“, schwärmt der Aicher Kommandogeber, der am zweiten Turniertag schon lange vor dem ersten Spiel auf dem Grötzinger Sportgelände weilte. „Um halb fünf bin ich hier gewesen.“

„Da treffe ich immer alte Spieler und Kumpels!

Aichs Trainer Ronald Witt


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