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Abstiegskampf pur TSV Wendlingen

19.02.2016, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Zu viele Unentschieden bringen eine Mannschaft nicht weiter. Das hat der TSV Wendlingen deutlich zu spüren bekommen. Sieben dieser Zwei-Drittel-Niederlagen haben sich die Lauterstädter bereits geleistet, vier davon an den ersten sieben Spieltagen. „Der Start ist extrem schlecht gelaufen“, blickt Abteilungsleiter Sascha Strähle zurück. Der schleppende Beginn hängt den Wendlingern noch immer nach und kostete Trainer Thomas Köhrer letztlich den Job. Unter Nachfolger Markus Hammel berappelten sich die Wendlinger, aber sie mussten auf einem Abstiegsplatz überwintern. „Stimmung und Trainingsbeteiligung sind trotzdem gut“, stellt Strähle zufrieden fest. „Es gibt nur ein Ziel: drinbleiben“, sagt Hammel, „wir werden alles dafür tun, um gut zu starten.“ Zu Gast im Sportpark Im Speck ist am Sonntag der FV Faurndau. Mit einem Sieg kann der TSVW am Gegner vorbeiziehen. „Das ist ein ganz wichtiges Spiel“, weiß Hammel, dem aber langsam die Spieler auszugehen drohen. „Von 23 sind bloß noch 14 fit“, stöhnt der Trainer. Tim Beck (Knie), Kevin Fritsch (Kreuzband), Max Pradler (Nasen-OP) und Dominik Alt (Leiste), um nur einige zu nennen, fallen aus. „Jetzt muss es eben der Rest mit Wille und Einsatz kompensieren“, sagt Hammel. uba

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