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Sport

Zum Tode von Georg Schall

24.02.2011, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Gewichtheber aus Altenriet liebte es eher bescheiden

„Ich war mal wieder bei einer WM.“ Es waren eigentlich immer die gleichen Worte, mit denen sich Georg Schall am Telefon in unserer Sportredaktion meldete. Zum letzten Mal tat er dies Ende September des vergangenen Jahres. Bei den Weltmeisterschaften im polnischen Ciechanow hatte „Schorsch“, wie ihn fast alle nannten, die Bronzemedaille im Olympischen Zweikampf geholt – der erfolgsverwöhnte Gewichtheber im Federgewicht aus Altenriet schaffte damit zumindest sein Minimalziel.

Es gibt viele Wörter, mit denen man Georg Schall beschreiben kann. „Bodenständig“ beispielsweise, „ehrgeizig“ oder eben ganz schlicht „freundlich“. Am zutreffendsten ist sicherlich das Attribut „bescheiden“.


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