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Sport

Tatsachen verdreht

23.12.2010, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Hartmut Schneider (für das Vorstandsgremium des TSV Wolfschlugen) zum Artikel „Das Sportgericht setzt deutliches Zeichen“ vom 15. Dezember. Wieder einmal wurden durch das Sportgericht, namentlich durch den Vorsitzenden Bippus, die Tatsachen auf den Kopf gestellt. Gegen diese Verurteilung haben wir leider keine andere Möglichkeit, als hier über einen Leserbrief Stellung zu nehmen. Ein Sportgericht ist sozusagen vogelfrei und so handeln die Personen auch. Wir haben kaum rechtliche Möglichkeiten, dagegen vorzugehen.

Die Fakten, die der Schiedsrichter dokumentiert hat: Zwei Spieler des TV Hochdorf sind nach Spielschluss auf dem Spielfeld in Karatemanier gegen Wolfschlüger Spieler vorgegangen. Körperverletzungen wurden bewusst in Kauf genommen. Wegen der Brutalität wurde durch den TSV Wolfschlugen sogar die Polizei gerufen. Solche Ereignisse haben auf einem Sportplatz nichts verloren und sind aufs Schärfste zu verurteilen. Der Haupttäter des TV Hochdorf bekam eine Sperrstrafe von sieben Monaten. Der zweite Täter bekam drei Monate Sperre, die sich gar nicht auswirkt, da sie in die Winterpause fällt. Dies ist für die Geschehnisse eine geradezu lächerliche Verurteilung! Auch keine Geldstrafen wurden verhängt!

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