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Sennerpokal am Rande

28.07.2008, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Sennerpokal am Rande

Nichts ist perfekt, wer wüsste das besser als der jeweilige Turnierausrichter. Kleinere Pannen gibt’s immer und je früher sie auftreten, desto eher kann man sie beheben. Ganz wichtig: Strom. Der wurde in Raidwangen aus der Halle abgezogen. Kühlaggregate, Grill oder Geschirrspüler fressen eine Menge davon und wenn noch das eine oder andere Gerät hinzukommt, kann’s schon mal knapp werden. „Stromer“ Gerhard Franz kontrollierte am Montag den Sicherungskasten – und stieß prompt auf ein schmorendes Kabel. Raidwanger wären nicht Raidwanger, wüssten sie keinen Rat. Kurzerhand wurden Kabel über die Straße gezogen, zwei anliegende Wohnhäuser angezapft und am Dienstag hatte alles wieder seine Ordnung.

Turnierleitung und Turnieraufsicht sind beim Sennerpokal räumlich getrennt, aber telefonisch verbunden. Schiedsrichterbetreuer Markus Wagner am Mittwoch zu Turniersprecher Werner Achtzehner: „Ruft mal die nächsten Mannschaften zur Passkontrolle.“ Achtzehner: „Alle vier“? Wagner: „Ja, alle vier, bis aufs Waldheim, die waren schon da.“ Alles richtig gemacht, Markus. Aber die Zahl drei kann man nun wirklich einfacher beschreiben.


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